FILMTITEL

Inhalt

Der siebzehnjährige Phil (Louis Hofmann) ist auf der Suche. So wenig er über seine Vergangenheit und vor allem seinen Vater weiß, so chaotisch ist seine Gegenwart: Mit seiner Mutter Glass (Sabine Timoteo), die mal wieder einen neuen Liebhaber (Sascha Alexander Geršak) hat, der allerdings nicht so schnell aufzugeben scheint wie seine Vorgänger. Mit seiner Zwillingsschwester Dianne (Ada Philine Stappenbeck), die sich immer mehr in ihre eigene Welt zurückzieht, die sie mit niemandem teilt. Zwischen beiden herrscht eine rätselhafte Eiszeit, die auch Tereza (Inka Friedrich) und Pascal (Nina Proll), die auch zu Phils Patchworkfamilie gehören, nicht erklären können.Gut, dass wenigstens auf seine beste Freundin Kat (Svenja Jung) Verlass ist, mit der er gechillt abhängen und rumalbern kann. Und dann passiert es: Ein neuer Schüler betritt nach den Sommerferien die Klasse und Phil verliebt sich in der Sekunde unsterblich. Nicholas (Jannik Schümann) scheint seine Gefühle zwar zu erwidern, doch er gibt Phil auch viele Rätsel auf. Das Chaos ist perfekt. Die erste große Liebe, aber auch Neid, Eifersucht und Geheimniskrämerei, die nicht zuletzt die Freundschaft mit Kat auf eine harte Probe stellt. Phils Suche nach seiner Mitte der Welt wird immer drängender.

Cast & Crew

Autor

Andreas Steinhöfel über den Film

„DIE MITTE DER WELT also: Eben habe ich mir die 110 Minuten (…) angeschaut. (…) der Film ist ganz phantastisch geworden. You hear me? GANZ UND GAR PHANTASTISCH! Ich bin glücklich und begeistert und sehr, sehr froh; man weiß ja vorher nie (…) was man kriegt. (…) Jakob M. Erwa, der nicht nur Regie führte, sondern auch fürs Drehbuch verantwortlich zeichnet, hat es geschafft, den im Buch bewusst zeitlos gehaltenen Stoff wie mühelos in die Gegenwart zu holen – und Kinners, ich bin selber Autor: Nichts ist so verdammt anstrengend wie Mühelosigkeit. Jakobs Eingriffe machen sich sprachlich bemerkbar, in der Ausstattung, in den Kostümen und in der Inszenierung (…). Ändert dies (wie ich nicht besonders heimlich befürchtet hatte) irgendwas am Inhalt oder an den Figuren? Mitnichten. In DIE MITTE DER WELT ist alles drin, drum und dran, was mir wichtig ist und was Fans des Romans erwarten werden. (…)

Ich werde zum Kinostart (…) noch mal was Längeres schreiben. Dann kann ich mich auslassen über das clever konstruierte Drehbuch, den inszenatorischen Mut, über die phantastische Kameraarbeit, die so sorgfältige Ausstattung, das (wirklich) grandiose Licht … und über die Schauspieler. Die wunderbaren, wunderbaren, wunderbaren Schauspieler!“

Quelle: http://tinyurl.com/h775xb4, 10. Januar 2016



Regisseur Jakob M. Erwa mit Autor Andreas Steinhöfel (© 2015 TOM TRAMBOW)

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